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Günther Uecker

Ausstellungen
  •  “Günther Uecker. Zwanzig Kapitel”, Martin-Gropius-Bau; Nationalgalerie, Berlin; Neuer Berliner Kunstverein. “Verletzungen Verbindungen; Der geschundene Mensch”, Jakarta; Singapur (2005)
  • “Monocromos de Malevich al presente”, Museo Nacional Centro de Arte Reina Sofia, Madrid (2004)
  • “Günther Uecker – Graphein”, Lehmbruck-Museum, Duisburg; Galerie im Kloster Malgarten, Bramsche. “Berlin/Moskau”, Martin-Gropius-Baus, Berlin “M_ARS – Kunst und Krieg”, Neue Galerie, Graz; “The Spirit of White”, Galerie Beyeler, Basel. (2003)
  • “Günther Uecker – Dialog”, Museum Moderne Kunst, Passau; Medienzentrum, Passau. (2002)
  • “Anschlag – Zum Schweigen der Schrift”, Galerie Löhrl, Mönchengladbach (1997)
  • “Verletzungen Verbindungen”, Santiago de Chile (1996)
  • “Brief an Peking”, Neuer Berliner Kunstverein, Berlin (1995)
  • “Der geschundene Mensch”, Ungarische Nationalgalerie, Budapest (1993)
  • “Günther Uecker in Moskau”, Neue Tretjakow Galerie, Zentrales Künstlerhaus am Krimwall, Moskau (1988)
  • “Positionen – Malerei aus der Bundesrepublik Deutschland”, Altes Museum, Ost-Berlin; Albertinum, Dresden (1986)
  • “1945-1985. Kunst in der Bundesrepublik Deutschland”, Nationalgalerie, Berlin; Royal Academy of Arts, London (mit dem Titel “German Art in the 20th Century”); Staatsgalerie, Stuttgart; Taipei Fine Arts Museum, Taipei (mit dem Titel “German Art 1945-1985) (1985)
  • “Uecker – Bibliophile Werke”, Kunsthalle, Düsseldorf (1983)
  • “Zum Schweigen der Schrift oder die Sprachlosigkeit”, Galerie Reckermann, Köln (1978)
  • “Im Kreis gehen”, Galerie Hans Mayer, Düsseldorf (1975)
Öffentliche Sammlungen
  • Sammlung Simon Spierer, Hessisches Landesmuseum Darmstadt
  • Staatliches Museum Schwerin
  • Arp Museum Bahnhof Rolandseck
  • Museum Frieder Burda, Baden-Baden
  • Städel Museum, Frankfurt am Main
  • Museum Ritter, Waldenbuch
  • Museum Goch
  • Museum Ulm

Günther Uecker (*1930) ist ein deutscher Künstler, der vor allem durch seine reliefartigen Nagelbilder weltweit bekannt geworden ist. Er wurde 1930 in Wendorf in Mecklenburg geboren, studierte erst Malerei in Wismar und in Berlin-Weissensee und schließlich an der Kunstakademie in Düsseldorf, wo er später auch selbst als Professor unterrichtete.
Seit dem Ende der 50er Jahre beschäftigt er sich mit den Themen Monochromie und Lichtdynamik. Licht, Raum und Bewegung spielen in Ueckers Arbeiten eine große Rolle. Mit seinen Nagelbildern und Prägedrucken erzeugt er durch die Ausrichtung der abgebildeten Nägel eine Wechselwirkung von Licht und Schatten und gibt seinen Werken somit eine ganz eigene, faszinierende Dynamik.
Anfangs versah er nur Rahmen und Bildgründe mit Nägeln, später auch Alltagsgegenstände und Skulpturen, wie das Nagelkreuz.
1961 wurde Günther Uecker Mitglied in der von Heinz Mack und Otto Piene gegründeten Künstlergruppe ZERO. Uecker lebt und arbeitet in Düsseldorf und St. Gallen